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Es werden Posts vom Januar, 2016 angezeigt.

15,9% Studenten

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Heute mal eine kurze kleine Info-Note zu Saarbrücken: Saarbrücken ist nicht nur die saarländische Hauptstadt, sondern auch (wie Trier) Universitätsstadt. Von 176.996 Einwohnern sind ganze 15,9% Studenten.  Über 30% der Studenten leben in einer Wohngemeinschaft (WG). 
Wie gesagt, nur eine kurze Note ;-)

www.fair-pair.de


Schwenker

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Das letzte Mal haben wir euch ein paar Zahlen zu Saarbrücken gegeben, einer der Städte der QuattroPole. Also der Städte, die unsere AuPairs ohne viel Zeitaufwand besuchen können.
Die liebste saarländischeNebensächlichkeit ist das „Schwenken“. Ihr fragt euch sicher – Was ist denn „Schwenken“? Naja, in Saarbrücken bzw. im ganzen Saarland wird nicht gegrillt sondern „geschwenkt“. Hierfür benutzt man einen speziellen Grill – den sogenannten Schwenker. Die Person die den Schwenker bedient – also grillt – heißt…genau auch Schwenker. Und das Produkt auf dem Grill also meistens die Wurst oder das Stück Fleisch heißt…richtig! Schwenker ;-). 
Im Sommer seht ihr in vielen Parks in Saarbrücken Schwenker – also Grills, Personen und Fleischprodukte – sehr sehenswert. Es gibt sogar eine „Schwenkmeisterschaft“. Wahnsinn, oder? Vielleicht habt ihr ja mal Lust daran teilzunehmen. Selbstverständlich dürfen auch Nicht-Saarländer an den Schwenkmeisterschaften teilnehmen. Also ran an den Schwenker und lossch…

747.000 Google-Einträge

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Im November starteten wir mit unserer QuattroPole Serie. Zur QuattroPole gehören die Städte Trier, Saarbrücken, Metz und Luxembourg. 
Heute geht es also weiter mit der Stadt Saarbrücken oder auch liebevoll „Saarbrigge“ genannt. Saarbrücken ist die Landeshauptstadt des Saarlandes. 
Wusstet ihr, dass das Bundesland Saarland häufig als Vergleichsmaß für verschiedene Dinge genutzt. Wenn man bei Google  „So groß wie das Saarland“ eingibt, bekommt man  747.000 Ergebnisse. Unglaublich!

Mit 178.629 Einwohnern befindet sich Saarbrücken im saarländisch-lothringischem Ballungsraum. 
Die heutige Stadt ist ein Zusammenschluss der Städte Saarbrücken, St. Johann an der Saar und Malstatt-Burbach. 
Wenn ihr denkt, der Name Saarbrücken hat was mit dem euch bekannten Wort „Brücke“ zu tun – Falsch! Vielmehr bedeutet die erste Überlieferung des Namens „Sarabrigia“ soviel wie fließendes Gewässer und Felsen.
Das war unser erster Info-Teil zur Stadt Saarbrücken :-)

www.fair-pair.de




Azubi?

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Viele Gastmütter vergleichen ihr AuPair mit sich in diesem Alter. Das dürfen wir nicht tun. Erstens haben wir eine verklärte Erinnerung an uns in den Zwanzigern ;-) und zweitens ist jemand von 22 Jahren aus Vietnam noch lange nicht so weit in seiner persönlichen Entwicklung, wie jemand aus Deutschland in dem Alter. Der kulturelle Hintergrund und die Erziehung sind nicht zu unterschätzen. Darüber hinaus hat das schon seinen Grund, warum ein junger Mensch aus Madagaskar in Deutschland AuPair wird und nicht Student oder Praktikant. AuPair zu sein bedeutet aus einem behüteten Nest der Gastfamilie heraus die große weite Welt erleben.
Um sein AuPair besser beurteilen zu können, ist es einfacher, das AuPair als eine Art privater Auszubildender zu sehen. 
Von Azubis verlangt man keine Perfektion von Anfang an. Man geht sogar davon aus, dass sie keine Ahnung haben, was zu tun und was zu lassen ist. Aber nach einer gewissen Eingewöhnungsphase sollte der Azubi wissen, wie es geht. 
Ihr AuPair wird …

Die ersten 3 Monate

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In den ersten Tagen und Wochen lebt sich ihr AuPair bei Ihnen, in ihrer ganz speziellen Familienstruktur ein. Wir können die AuPairs noch so gut vorbereiten auf das Leben in einer deutschen Gastfamilie, es ist nie ausreichend. Denn schon das Leben bei Ihren Nachbarn, die auch zwei Kinder, Hund und Garten haben, ist absolut anders als bei Ihnen. 
Also braucht das AuPair Zeit. Zeit zum Beobachten, Zeit zum Erkennen, Zeit zum Ausprobieren, Zeit zum Verstehen.  Das ergibt dann eine totale Zeit von drei Monaten.
Nicht erschrecken! Das bedeutet nicht, dass Sie Ihr AuPair drei Monate betreuen müssen und sich nicht auf seine Hilfe verlassen können. Das bedeutet nur, dass die Mädchen (und Jungs ;-) durch die Bank weg alle diese drei Monate brauchen, um richtig anzukommen, innerlich ein wenig zu entspannen, in der deutschen Sprache endlich auch zum Teil zu denken und zu träumen und zu wissen, wohin der Hase läuft.
Wenn Sie also diese drei Monate dazu nutzen, das AuPair wirklich gut einzuarbeiten, d…