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Es werden Posts vom Mai, 2014 angezeigt.

Kompliment der Woche

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Mein Kompliment der Woche geht an eine von unseren Gastfamilien aus der Eifel. 
Sie haben Wochen durchgehalten, in denen nicht klar war, ob ihr zukünftiges nepalesisches AuPair wirklich ein Visum für Deutschland bekommt.  Sie haben mit uns zusammen die Botschaft in Katmandu mit Emails bestürmt.  Sie haben ihr Noch-AuPair immer vertrösten müssen, denn diese wollte eigentlich schon mit ihrem „Nach-AuPair“-Plan beginnen.  Sie haben immer Contenance bewahrt, obgleich wir hier in der Agentur über die verfahrene bürokratische Prozedur geflucht haben. 
An diese Familie, mit so viel Geduld und positiver Einstellung geht mein Kompliment der Woche. 

Q&A im Mai

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"Wir wollen zwar ein AuPair aufnehmen, aber wissen noch nicht so recht. Was sind die häufigsten Beschwerden, die die AuPairs haben?"

Es ist natürlich von AuPair zu AuPair unterschiedlich, vom Herkunftsland zu Herkunftsland. Aber im Durchschnitt über die Jahre kann man die Top 10 der AuPair-Beschwerden so zusammenstellen:

Einige der Beschwerden sind schnell wegzuorganisieren, andere dagegen wie "die Kinder sind zu frech", sind schon haariger. ;-) Das muss jede Familie selbst einschätzen.

"Was ist der elektronische Aufenthaltstitel und wer zahlt ihn?"
2011 wurde der elektronische Aufenthaltstitel in Kreditkartengröße eingeführt. Diese Karte enthält einen Chip, der die biometrischen Daten des AuPairs enthält sowie Daten für die Behörden, die im Zusammenhang mit dem Aufenthaltstitel stehen. Da diese Karte von der Bundesdruckerei ausgestellt wird und an die zuständige Ausländerbehörde versendet wird braucht das gute Stück ein wenig Zeit bis es fertig ist (zwischen…

Kompliment der Woche

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Mein Kompliment der Woche geht an meine privaten AuPairs. 

Meine Kinder sind der AuPair-Zeit bereits entwachsen, aber ich kann mich noch gut erinnern wie unsere AuPairs mit Engelsgeduld mit unseren Töchtern gespielt haben. Gott, ich als Mutter hätte das nicht ausgehalten, ich gebe es ganz offen zu. 

Marie zum Beispiel, hat die ganze Fahrt nach Südfrankreich mit unserer Tochter im Auto „Regenbogen-Fisch-Quartett“ gespielt. Lucie hat sich Rollenspiele ausgedacht und Nana war ein ausgezeichneter lifeguard im Planschbecken. Munguu hat sich sicher ein Hüftproblem eingehandelt, weil sie unser Baby den ganzen Tag mit sich schleppte. Alle haben die Nachmittage auf dem Spielplatz unter den anderen Müttern verbracht. 

Danke! Danke! Danke!
AuPairs sind etwas Wunderbares.


Verlosung im Mai!

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Liebe AuPairs,  wir machen eine Mai-Verlosung!  Nach dem Motto: Alles neu macht der Mai! Also auch ein neuer Nagellack muss her. Wir verlosen einen coolen Nagellack von der Firma BUTTER LONDON.  Die absolute Trendmarke verzichtet auf Tierversuche und schädliche Inhaltstoffe wie Formaldehyd, Methybenzol und Weichmacher DBP.
Ich persönlich bin ein großer Fan der Lacke von BUTTER LONDON. Aber als AuPair mit einem AuPair-Taschengeld kann man sich nicht nur einen Nagellack für 18 Euro leisten. Daher machen wir eine Verlosung für euch!


Wie könnt ihr mitmachen? Ganz einfach: Schreibt uns hier als Kommentar (oder bei uns auf unserer Facebook-Seite https://www.facebook.com/fairpairaupair ) was ihr mit euren Kinder macht, wenn es draußen regnet.
Wer kann mitmachen? Alle unseren aktuellen AuPairs (Also alle Fair Pair-AuPairs, die derzeit bei ihren Gastfamilien sind).
Was genau hat man dann gewonnen?  Einen BUTTER LONDON Nagellack, Farbe „Branwen’s Feather“.
Quelle: Pinterest
Die Verlosung findet am 20. Mai …

Vorurteile

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Gute alte Zeiten? Na ja, das stimmt so nie wirklich, oder? Aber eines war früher tatsächlich anders/besser: Das Ansehen der AuPairs, die aus dem Ausland nach Deutschland kamen. Früher war man als AuPair etwas Besonderes. Heute müssen sich unsere Mädchen und Jungs mit Vorurteilen konfrontieren lassen.
Eines der Vorurteile ist: „Ach ja, die Familien laden sich die jungen Mädchen doch als billige Putzfrauen ein.“ Das ist nicht wahr. Jede Gastfamilie, die ein AuPair hat weiß, dass es allemal einfacher wäre sich eine Putzfrau zu nehmen, als ein AuPair zu haben. Ein AuPair im Haus zu haben bedeutet sich dafür zu entscheiden eine Person 24 Stunden, 7 Tage die Woche, 12 Monate im Jahr bei sich zu haben. Die gute Putzfrau putzt und geht nach Hause, mit all ihren Sorgen, Nöten und anderen Problemen – und vor allem sie putzt tatsächlich!
Darüber hinaus: Die AuPairs dürfen nicht all das im Haushalt machen, was eine Putzfrau machen soll! Derjenige, der also dieses Vorurteil von sich gibt, soll mal…